Schlafwelten

oder: wieso uns guter Schlaf so wichtig ist?

Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Lebewesen. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands: Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei höher entwickelten Lebewesen im Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion.

Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise aufgeklärt

Im sogenannten REM-Schlaf (paradoxer Schlaf) finden sich Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln. Erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten), ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird, wodurch der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht ausführt.

Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben - der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt.



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